Beherzigt man folgende Tipps zur Ernährung an den Feiertagen, muss das Weihnachtsfest weder ein "WeihnachtsSPECKtakel" noch asketischen Verzicht bedeuten:
- Beseitigen Sie Winterdepression und den Heißhunger auf Süßes: Dieses saisonale Stimmungstief hat seine natürliche Ursache im Mangel des Botenstoffes Serotonin. Zum Auffüllen dieses "Glückshormones" wird der Verzehr von tryptophanhaltigen Nahrungsmitteln empfohlen. Tryptophan ist eine Aminosäure, die in Nüssen, Fisch, Quark und Käse steckt. Sie sollte in Verbindung mit Kohlenhydraten wie Zitrusfrüchten, Ananas, Zucchini und Tomaten aufgenommen werden.
- Bewegen Sie sich täglich nach dem Essen und tanken Sie Winterluft und Sonnenlicht.
- Genießen Sie beim vorweihnachtlichen Naschen frische Litschees, Kaki-Früchte, Clementinen, Bratäpfel oder Trockenobst. Greifen Sie zu Plätzchen aus Vollkornmehl und Haferflocken. Die enthaltenen Ballaststoffe sind natürliche Schlankmacher. Achten Sie daher besonders darauf, öfters nahrungsfaserreiche Alternativen zu wählen und damit kleine "Ausrutscher" auszugleichen.
- Verbieten Sie sich auch "gefährliche Leckereien" wie Aachener Printen, Pralinen, Lebkuchen und Butterplätzchen nicht völlig, sondern genießen Sie sie langsam und maßvoll.
- Vergessen Sie das Trinken nicht! Genießen Sie Grünen Tee oder Zimt-Weihnachts- Tees mit Süßstoff – das befriedigt häufig schon die Lust auf Süßes. Und zünden Sie sich eine Kerze mit Vanille- oder Zimt-Aroma an – auch das hilft! Greifen Sie nach dem Essen zu Kaffee oder Cappucchino, ohne Zucker. Das Koffein kurbelt den Stoffwechsel an. Sie sollten in der Summe mindestens zwei Liter am Tag trinken. Wenn Sie diese kleinen Tipps beherzigen, wird die Weihnachtszeit kein größeres Figurrisiko für Sie darstellen.
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